„Wie ein Kurzurlaub in Frankreich“
(BBVnet, Bocholter-Borkener Volksblatt)

„Des Chansonniers Spielarten, mal himmlisch, mal erdenschwer.“
(Westfälische Nachrichten)

„Ein Bonbon der Superlative.“
(Rheinische Post - 08.03.2010)

"Frankreich mitten in Rosendahl" (AZ-Online)
(AZ, Allgemeine Zeitung - 20.09.2010)

„Er führte mit fester Stimme dorthin, wo man die Augen schließt und träumt. Das Programm blieb den ganzen Abend hindurch das eines glänzenden Vortragskünstlers, der mitreißt.[...]
Seine deutschsprachigen Kommentare waren hintergründig, nie lehrhafte Übersetzungshilfe, sondern vielmehr nuancierte Einfühlung in das extraordinäre Lebensgefühl der Künstler. Seine Lieder wirkten als eine einzige Hommage an die Chansonniers, als ein authentisches Stück sensibler und gekonnter Musikinterpretation, die den Texten Gestalt und der Lyrik Gewicht gaben. [...] Auch mit seinen eigenen Liedern offenbarte er das Potenzial, sich nahtlos in den Reigen der Großen einzufügen. Das Publikum dankte mit begeistertem Beifall.“
(Rheinische Post - 08.03.2010)

„Seine große Stimme mit ihren Möglichkeiten, seine Kunst der Charakterisierung, aber auch sein Charme und seine Menschlichkeit in der Conférence machen ihn zu einem Großen der Branche.“
(Ibbenbürener Volkszeitung)

„Lieder von Liebe und Tod, voller Zärtlichkeit und Melancholie, verbunden mit einer Stimme, die unter die Haut geht.“
(BBVnet, Bocholter-Borkener Volksblatt)

„Sein Auftreten ist eine entspannte Performance des 'Savoir-Vivre', der Lebenslust und der Melancholie. Sein Humor berührt das Publikum, er weiß sowohl den Song als auch seine Person sehr gut zu inszenieren.“
(Neue Westfälische)

„Der sympathische Künstler, der zu Recht als einer der wenigen authentischen Protagonisten des französischen Chansons bezeichnet wird, vermochte es, mit seinen teils frech-fröhlichen, teils sehnsuchtsvoll-melancholischen Melodien ein breites Spektrum an Eindrücken, Gefühlen, Bildern und Stimmungen zu vermitteln und alle Facetten des Lebens mithilfe seiner Chansons deutlich zum Ausdruck zu bringen.“
(Hochheimer Zeitung)

„Die Bandbreite zwischen den leisen Tönen und der großen Geste trefflich abdeckend, ist das Erbe der Piaf bei Séférian bestens aufgehoben.“
(Kieler Nachrichten)

„Im Vortrag Séférians vereinen sich Charme, Esprit und ein Hauch von Salon, er weiß aber auch durchaus mit Biss zuzulangen.“
(Wiesbadener Tagblatt)

„Seine deutschsprachigen Einleitungen waren ebenso clevere Kabinettstückchen wie die gestische Vortragskunst. Das war nie lehrhafte Übersetzungshilfe, sondern vielmehr nuancierte Einfühlung in das Lebensgefühl des 1929 geborenen Fabrikantensohnes Brel.“
(WAZ)

„Wenn er sich vor dem Genius Brels verneigte, so verbeugte sich das Publikum am Ende vor dem Talent Séférians, ein wunderbarer Abend.“
(Offenbach-Post)

"Er hat nicht nur das Meer in seinem Kopf, sondern auch das Publikum in seiner Hand."
(Ahauser Zeitung über J’ai la Mer)

 „Liebe ist nur ein Wort, aber wenn der Chansonnier, in farbenprächtigen Bildern ihre emotionalen Facetten heraufbeschwor, beflügelte der die Herzen der Zuhörer.“
(Rheinische Post über Avec le Temps - eine Reise durch das französische Chanson im 20. Jahrhundert)

Jean-Claude Séférian
 
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